"Brieg ist wie ein geheimnisvoller Garten, der im Morgengrauen aus dem Nebel der Oder entsteigt. Bei Tagesanbruch hingebungsvoll von den Herzögen, Ordensbüdern und umsichtigen Bürgern gepflegt, in der Mittagssonne von Schönheit strahlend, rief er bei allen Begeisterung hervor, die je seine Tore durchschritten. Einst von krigerischer Hand zerstört und vom Unkraut überwuchert, zieht er nun erneut die Seele in den labenden Schatten seiner ehrwürdigen Baume. Man muss nur den richtigen Schlüssel finden um aus der Schatztruhe seiner Vergangenheit für das neue Morgen zu schöpfen." Andrzej Peszko "Im Spiegel der Zeit Brzeg" Das elegante Boutique-Hotel ARTE, das sich in unmittelbarer Nähe des Piastenschlosses, genannt Schlesisches Wawel befindet, ist ein idealer Ausgangsort für die Erkundung eines der ältesten und schönsten Städte Schlesiens.

Region Opole – Modern, Aufgeschlossen, Gut Organisiert


Opole (dt. Oppeln) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft im Südwesten Polens. Die Woiwodschaft besteht aus Teilen der historischen Regionen Nieder- und Oberschlesien. Landschaftlich ist die Region durch zwei große Naturräume geprägt: das Tal der Oder und die Bergzüge im Süden. Die Region Oppeln ist ein kultureller Schmelztiegel. Hier vereinen sich polnische, schlesische, deutsche und böhmische Kultur zu einem harmonischen Ganzen. Da viele Oberschlesier neben Deutsch den oberschlesischen Dialekt des Polnischen mächtig waren, führte die polnische Verwaltung nach 1945, anders als in Niederschlesien, keine flächendeckende Zwangsaussiedlung durch. So gehören hier etwa 106.000 Einwohner, also 10% der Bevölkerung, der deutschen Minderheit an. Ihr Vertreter hat einen Sitz im polnischen Parlament. Seit 2007 finden sich in vielen Ortschaften zweisprachige Ortstafeln, und es gibt viele Schulen mit Deutsch als Unterrichtssprache.
In der Region Oppeln tut sich in kultureller Hinsicht besonders viel. Die beste Gelegenheit, polnische Schlager kennen zu lernen, ist das jedes Jahr stattfindende Festival in Oppeln. Andere zyklische Veranstaltungen sind die Konzerte zur Azaleenblüte im Schloss von Moszna, das Festival des Englischen Liedes, das Internationale Dichtertreffen auf dem Schloss der Schlesischen Piasten in Brzeg oder das Internationale Schlagzeug-Festival.

Zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten gehören hier gotische Burgen, barocke Paläste, stattliche Anwesen des 19. Jahrhunderts und die Holzarchitektur. Besonders bewundernswert ist die auf einem Rosengrundriss erbaute Holzkirche in Olesno. Einen längeren Besuch wert ist das Dorf Krasiejów. Hier wurden 225 Millionen Jahre alte Saurierskelette gefunden und eine neue Art namens „Silesaurus opolensis“ entdeckt. Im Jahre 2006 entstand dort ein hochmodernes Sauriermuseum."

Quelle: Polnisches Fremdenverkehrsamt Berlin


"Willkommen in Brzeg


Auf dem Schlesischen Flachland, am historischen, paneuropäischen Via-Regia-Handelsweg zwischen Ost und West, am Ort, wo einst am hohen Flussufer der Oder der Königsweg und der Weg zum Baltischen Meer miteinander kreuzten, liegt die Stadt Brieg. Leicht erreichbar von jeder Randecke Europas, was sie sowohl der günstigen Lage in der Nähe des Flughafens in Wrocław (etwa 50 km) als auch der guten Autobahn- und Bahnverbindung verdankt. Es lohnt sich, die Geburtsstadt von Bartholomeus Stein, dem Schlesier, der als erster seine Provinz im Mittelalter detailiert beschrieben hat, kennenzulernen. Es lohnt sich, den Ort der jahrhundertlangen Herrschaft der Brieger Piastenfürsten, die Geburtsstadt des Malers Oskar Moll und des weltberühmten Dirigenten Kurt Masur zu besuchen.


Vor der Gründung der Stadt existierten hier drei Siedlungen. Die größte mit dem Sitz des Fürsten, die in den Unterlagen schon 1234 genannt wird, hieß Wysoki Brzeg (Hohes Ufer). Von ihr leitet sich der heutige Name der Stadt ab. Brieg erhielt die Stadtrechte im Zeitraum zwischen 1246 und 1248. 1311 wurde Brieg zur Hauptstadt des Brieger Fürstentums gewählt, das sein Ende erst mit dem Tode des letzten Piasten Georg IV. Wilhelm im Jahre 1675 fand.


Von der regen Vergangenheit der Stadt zeugen monumentale Baudenkmäler. Das stattlichste von ihnen bleibt nach wie vor der Sitz des Brieger Herrscherhauses – das Piastenschloss. Erwähnungswert sind ebenfalls die Brieger Kirchen, darunter eines der höchsten gotischen Gotteshäuser in Schlesien (die Nikolaikirche) und die einmal den Jesuiten unterstehende barocke Kirche zum Heiligen Kreuz. Atemberaubend wirkte auf die Besucher schon immer das im Renessaince-Stil erbaute Rathaus mit hinreißenden Innenräumen. Eine richtige Augenweide sind darüber hinaus auch bürgerliche Gotik-, Renaissance- und Barockalthäuser. Diejenigen, die sich in der aktiven Erholung behaupten, können moderne Sportanlagen nutzen, vom Hallenbad, über Kegelbahn zum Multifunktionsstadion. Durch die Stadt führen Fuß- und Radwege, der von ihnen meist bekannte bleibt die Route der Brieger Polychromie mit zahlreichen Baudenkmälern der gotischen Wandmalerei. Die Brieger Parks gewähren so sehr ersehnten Schatten bei der Sommerhitze. Während das Brieger Kulturzentrum und lokale Kulturvereine sich an den Geist richten, bieten die örtlichen Restaurants und Produzenten allen Feinschmeckern regionale Gerichte und Süßigkeiten an.


Praktische Informationen – Zufahrt von der Autobahn A4 (Ausfahrt 190 – Knotenpunkt Przylesie), Bahnverbindung – die internationale Eisenbahnstrecke E-33, die Landstraße Nr. 39 und 94.

Quelle www.brzeg.pl

 











Das Boutique Hotel ARTE verfügt über komfortable Einzel- und Doppelzimmer sowie Junior Suiten mit getrenntem Schlaf- und Wohnzimmer oder Studio mit Wohn-, Schafzimmer und Küche.

Zimmerausstattung: LCD-TV, Schreibtisch, W-LAN, Saf, 1 Flasche Mineralwasser. Die Badezimmer sind mit Hydromassage-Duschen, Haartrocknern sowie einer Reihe von Bio-Kosmetik ausgestattet. Appartements im gehobenen Segment bieten Komfort durch Geräumigkeit, Aufteilung in Wohn- sowie Schlafbereich mit Klimatisierung, einer Minibar mit kalten Getränken und Snacks.

Besonderheitet: Alle Hotelgäste erhalten am Abreisetag das zweite Frühstück (ein Stück Kuchen, Kaffee)  zum mitnehmen.

 











Einbettzimmer 260,00 PLN
Zweibettzimmer  300,00 PLN
Zweibettzimmer f. 1 Person 248,00 PLN
Zimmer junior suite 399,0 PLN
Studio 450,00 PLN
Paket Übernachtungsplus+ 279,00 PLN
Paket Übernachtungsplus + f. 2 P. 368,00 PLN
Paket Übernachtungsplus + f. 1P. 298,00 PLN
Paket Übernachtungsplus+ für 1/2 P. 449,00/499,00 PLN
Paket Übernachtungsplus + für 1/2 P. 500,00/550,00 PLN

Das Haus zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Küche aus.Die Köstlichkeiten aus der Menükarte wie flambierte Hähnchenbrustfilets in Porreesauce, Spaghetti Puttanesca-Nudeln mit Tomaten, Oliven, Zwiebeln, Kapern und Anchovies oder Panna Cotta mit Himbeersauce werden Sie begeistern.

 

 

Auf dem benachbarten Piastenschloss - genannt Schlesisches Wawel - finden Sie den aussergewöhnlichen Rahmen für erfolgreiche Tagungen, Konferenzen und Seminare - hier ist ein erhabener Ort für erfolgreiche Arbeit.

"Piastenschloss - genannt Schlesisches Wawel - erbaut an der Stelle einer gotischen Burg. Die heutige Form verdankt es den italienischen Architekten – Jakub Parr, Franciszek Parr und Bernard Niuron und ihrem Umbau im Renaissancestil. Zerstört wurde es während der Belagerung 1741, wiederaufgebaut hingegen in Jahren 1966-1990. Erhalten geblieben ist die reich verzierte Fassade des Torhauses, die zu den prachtvollsten Renaissance-Bauten in Mitteleuropa gezählt wird. Der Hof schließt rekonstruierte 3-Etagen-Kreuzgänge ein. Im Erdgeschoss der Ostseite sind einige Säle erhalten geblieben. Das Gebäude beherbergt das Piastenmuseum. Zur Schau (feste Ausstellung) werden hier die Geschichte der Stadt und schlesischen Piastenlinie sowie schlesische Bildhauerkunst und Malerei vom 15. bis zum 18. Jh. (Sammlung des Nationalmuseums in Breslau), darunter Gemälde des berühmtesten schlesischen Malers der Barockzeit Micha³ Leopold Willmann, gestellt. Die Sammlung des Museums umfasst darüber hinaus u.a. die Särge der Liegnitz-Wohlau-Brieger Fürsten als auch den in der Mleczna-Straße ausgegrabenen Jägerbogen (14. Jh.), der als einziges in Polen erhalten gebliebenes Exemplar derartigen Waffen im ganzen gilt.

Die St. Hedwig-Schlosskirche - Chor der ehemaligen im 14. Jh. errichteten und im 16. Jh. zum Mausoleum der Liegnitz-Wohlau-Brieger Piastenlinie umgebauten ehemaligen Stiftskirche. Auf die Zerstörung der Kirche, Stiftskirche und umliegenden Bauten im Jahr 1741 folgte 1783 der weitere Umbau. Der Schlossaufbau im 20. Jh. vollzog sich im Rahmen der Regotisierung. In der Kirchengruft blieben 22 Kupfer- und Zinksärge mit sterblichen Überresten der Piasten von der Linie Liegnitz-Wohlau-Brieg erhalten. Besonders die aus dem 16. und 17. Jh. stammenden Särge werden als sepulkrale Kunst hochgeschätzt. Sie werden im Museum ausgestellt.

Nikolaikirche - gotische dreischiffige in Jahren 1370-1417 an der Stelle der damaligen Pfarrkirche errichtete Basilika. In Jahren 1884-1885 erhöhte man Türme und baute die Kirchenvorhallen um. Die 1945 zerstörte Kirche baute man in den 60-er Jahren wieder auf. Kennzeichnend für sie ist eines der höchsten Hauptschiffe Schlesiens (etwa 30 m). Vom alten reich ausgestatteten Innenraum blieben bürgerliche Gedenktafeln (von der Renaissance bis zum Barock) erhalten. Im Chor befindet sich das gotische 1500 entstandene Triptychon (Flügelaltar). Während des Wiederaufbaus entdeckte man in der Sakristei gotische Polychromie, deren Entstehungszeit auf 1418-1428 datiert wird. In der Nikolaikirche nimmt der Wanderweg der mittelalterlichen Polychromie (blaue Markierung) seinen Anfang. Den Chor als auch die Räume hinter der Orgel und in den Seitenschiffen schmücken moderne Buntglasfenster.

Kreuzkirche (Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes) - einschiffige barocke Kirche, die an der Stelle des 1545 zerstörten dominikanischen Klosters und der zerstörten dominikanischen Kirche errichtet wurde. Die Idee zum Aufbaus der Kirche am Ort des ehemaligen Gotteshauses stammt von den 1681 nach Brieg gezogenen Jesuiten. Den Aufbau der Kirche in Jahren 1734-1739 führte man nach dem Entwurf von Józef Frisch durch. In Jahren 1739-1745 verzierte der Jesuit Jan Kuben den Innenraum der Kirche mit üppiger Monumentalmalerei. In den Jahren 1856-1857 erhöhte man die Kirchentürme nach dem Entwurf des Grafen von Wilczek, zusätzlich wurde die Fassade verputzt.

Rathaus - errichtet im Renaissancestil nach dem Entwurf von Jakub Parr und Bernard Niuron in Jahren 1570-1577, wieder aufgebaut an der Stelle des gotischen 1569 verbrannten Rathauses. Der Innenraum umfasst den Großen Deckensaal mit Lärchendecke aus dem Jahre 1648, in der Nordseite den Frührokoko-Ratsherrensaal aus dem Jahre 1746. Die Südseite zeigt das einbaute Renaissance-Portal, das vom in der Zamkowa-Straße 1926 abgerissenen Altbau hierher verlegt wurde.

Piastengymnasium - das ehemalige Gymnasium Illustre Bregense, das in Jahren 1564-1569 von Jakub Parr errichtet wurde. 1741 zerstört, wurde es einige Male umgebaut. Nach der Zerstörung 1945 hat man es 1963-1967 wiederaufgebaut. Erhalten geblieben sind das im Renaissancestil errichtete gewölbte Tor und das Portal.

Die Petri - und Pauli Franziskanerkirche, die erste Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahre 1285, ausgebaut wurde sie bis 1338. In den nächsten Jahren diente sie als Arsenal, seit 1930 als Lager. Im Innenraum blieb das Netzgewölbe des Hauptschiffes aus dem Jahre um 1500 erhalten. Der Kirchenturm stürzte nach der Überschwemmung im Jahre 1997 ein.

Dreifaltigkeitssäule - gestiftet 1731 vom Baumeister der Kreuzkirche Jan Krzysztof Melchior aus Neustadt, entworfen wahrscheinlich von Karol Schlein aus Neisse.

Prächtige Bürgerhäuser:
- Altbau – Rynek 2 – mit enthüllten gotischen Fragmenten;
- Renaissance-Altbau in der Chopina-Straße 4 aus dem Jahre 1597, restauriert in den Jahren 1883, 1929;
- der im 18. Jh. errichtete Altbau in der Jab³kowa-Straße 5 und 7.

Oder-Stadttor - Fragment der ehemaligen im Renaissancestil errichteten Befestigungsanlage der Stadt, 1595 von Bernard Niuron aufgebaut, wurde es 1895 in den Oderpark versetzt.

Das jüdische Kulturgut - Friedhof in der Ks. Makarskiego-Straße sowie das Gebäude der ehemaligen Synagoge (Straßenecke – Długa- und Jagiełło-Straße).

Stählerne Gitter - Brücke über die Oder aus dem Jahre 1891, versetzt nach Brieg 1954 aus Fordon bei Bydgoszcz."

Quelle: www.brzeg.pl

Hotel ARTE

Plac Zamkowy 8, 49-300 Brzeg

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Sulisław 24, 49-200 Grodków